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Bild: © pexels
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Mars Reise nun doch mit Wiederkehr?

Hieß es nicht, dass die Reise zum roten Planeten, eine Reise ohne Wiederkehr wird? Nun, anscheinend gibt es für die Freiwilligen doch Hoffnung.

 

Elon Musk, der Gründer von SpaceX und Chef von Amazon, stellte kürzlich Details zum „Interplanetary Transport System“ vor, mit dem die Besiedelung des Mars gelingen soll. Laut Musk ist dieses Ziel schneller zu erreichen, als man glaubt. Er prophezeit, dass Menschen bereits in 100 Jahren auf dem roten Planeten eigenständig leben werden.

 

Die Rakete des Interplanetary Transport Systems braucht mit 100.000 km/h, etwa 80 bis 150 Tage. Damit den Passagieren in dieser langen Zeit nicht langweilig wird, haben sie einigen Komfort mit an Bord.

 

Zero-Gravity-Spiele, Games, Filme, Kabinen und ein Restaurant sorgen für das Wohlbefinden der Reisenden. Aber es handelt sich laut den Plänen des Unternehmers, nicht um eine Reise, die eine Rückkehr ausschließt. Wie das gelingen soll, ging wie es aussieht in der Euphorie unter.

 

So begeistert Musk von seiner Idee auch ist, will er jedoch keine sichere Reise versprechen. Deswegen sollen Kinder vorerst nicht mitfliegen dürfen. Auch wie die Kolonie überleben wird, blieb ein zum Teil gut gehütetes Geheimnis. Wohl aber sollen genug Vorräte mitgenommen werden, bis eine erneute Mars Mission Nachschub bringt.

 

Das Risiko ist trotzdem hoch! Sollte eine weitere Rakete explodieren, wie jene, die den Facebook Satelliten ins All befördern sollte, fällt der Nachschub aus. Das könnte den Tod bedeuten.