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Bild: © pexels
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Ersetzt durch einen Computer – Darum ist dein Beruf gefährdet

Roboter und Maschinen erleichtern den Arbeitsalltag enorm. Doch Vorsicht! Du könntest ganz leicht, durch die Technik ersetzt werden. Warum das so ist, haben wir uns genauer angesehen!

 

Eine bekannte Studie der Oxford Universität erschüttert den Arbeitsmarkt, denn Roboter ersetzen bald viele Arbeitsplätze. Künstliche Intelligenzen machen dir Konkurrenz.

Doch warum sind manche Berufe gefährdeter, als andere?

 

Die Formel: Q = (LS + C) 1−βL β NS, β ∈ [0, 1]

Die Formel zur Berechnung orientiert sich an Forschungsergebnissen der Wissenschaftler Carl Benedikt Frey und Michael Osborne. Diese berechneten die Wahrscheinlichkeit der Automatisierung, von über 700 Berufen. A.T.  Kearney hat diese Wahrscheinlichkeit auf den deutschen Arbeitsmarkt übertragen und festgestellt, dass über 70% der Berufe gefährdet sind.

 

Grund dafür ist vor allem der Grad der Routinearbeit, der nun einmal zum Alltag eines Berufes gehört. Je mehr Routine, desto wahrscheinlicher ist es, dass ein Roboter deine Arbeit übernimmt. Sprich: Du machst einige Handgriffe immer gleich und hierbei ist nur mit wenig Variablen zu rechnen? Dann erledigt ein Roboter die gleichen Abläufe … nur schneller und billiger. Er kann dir allerdings auch die lästige Routine abnehmen, wodurch du mehr Zeit für andere Aufgaben hast. Du musst also nicht unbedingt, um deinen Job zittern. Vor allem dann nicht, wenn in deinem Beruf Empathie oder emotionale Intelligenz gefordert sind. Diese Eigenschaften sind zum Beispiel in der Pflege, Erziehung, Sozialarbeit, Forschung und der Lehre von Bedeutung.

 

Willst du wissen, welche Berufe die gefährdetsten sind? Dann klicke auf den folgenden Link “Diese Jobs werden in Zukunft von Robotern erledigt”. Und natürlich gibt es auch Jobs, die absolut zukunftsträchtig sind. Um genaueres zu erfahren, haben wir “Diese 5 Berufe sind die Zukunft” für dich.

 

Wer sich die Studie in original Sprache genauer ansehen will, findet hier den Link: “The future of employment: How susceptibel are jobs to computerisation?